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Neu in den USA: Cadillac CT5-V Blackwing und CT4-V Blackwing

2021-02-11

Cadillac ist eine US-Traditionsmarke und steht seit über 100 Jahren für Automobile und Limousinen der Oberklasse. Die Fahrzeuge der General-Motors-Tochter haben Autogeschichte geschrieben. Das Bild des typischen amerikanischen Straßenkreuzers ist Cadillac-geprägt. Unvergessen sind die Straßen-Schlachtschiffe der 1950er Jahre mit ihren markanten Heckflossen und Heckleuchten - heute begehrte Oldtimer.

Aber Cadillac ist nicht nur Auto-Historie sondern auch Auto-Gegenwart mit Blick auf die Zukunft. Das stellt der Autohersteller mit seinen beiden neuen Modellen Cadillac CT5-V Blackwing und CT4-V Blackwing unter Beweis. Beide kommen in diesem Sommer in den USA auf den Markt und können als Importe dann auch schnell den Weg zu uns finden.

Cadillac reagiert auf Kundenwünsche - Eine Alternative zu BMW M4 und M5

Mit den neuen V-Modellen reagiert Cadillac auf Kundenwünsche. Die 2020er-Modelle der V-Reihe hatten bei den Fans von US-Sportlimousinen für eine gewisse Enttäuschung gesorgt. Der CT4-V mit seinem 320 PS starken 2,7-Liter-Vierzylinder und der CT5-V mit seinem V6-Twinturbo und 365 PS Leistung wurden als wenig spektakulär angesehen. Auch nicht alle überzeugen konnte die Zehngang-Automatik. Die Liebhaber sportlichen Fahren wollen mindestens sechs, noch eher acht Zylinder sehen und sind - durchaus auch in den USA - Freunde der klassischen Gangschaltung.

Rekordverdächtig bei Antrieb und Leistung

Auf diese Bedürfnisse gehen die beiden "Blackwing"-Modelle nun ein. Der Cadillac CT5-V Blackwing bietet einen 6,2 Liter großen Turbo-V8, der 659 PS Leistung bringt und 883 Nm Drehmoment besitzt. Mit diesem machtvollen Antrieb in Verbindung mit seiner Zehngang-Automatik beschleunigt der CT5-V Blackwing in 3,7 Sekunden von Null auf nahezu 100 km/h bzw. 60 mph. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei fantastischen 322 km/h. Der Motor ist der stärkste, der überhaupt je in einem Cadillac verbaut wurde und macht den CT5-V Blackwing schon jetzt rekordverdächtig.

Den CT4-V Blackwing treibt ein 3,6 Liter großer V6 mit Turboaufladung an. Bei einem maximalen Drehmoment von 603 Nm bringt das Fahrzeug es auf immerhin 466 PS. Hier gelingt die Beschleunigung von Null auf fast 100 km/h bzw. 60 mph in 3,8 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit erreicht 304 km/h. Der CT4-V Blackwing bleibt damit nur wenig hinter seinem größeren Bruder CT5-V Blackwing zurück. Der CT4-V Blackwing wird standardmäßig mit einem Automatik-Getriebe angeboten. Wahlweise ist bei beiden Modellen auch eine manuelle Sechsgang-Schaltung möglich.

Verbesserungen auch bei Design und Ausstattung

Neben den technischen Optimierungen bieten die "Blackwings" Verbesserungen im Design, in der Optik und in der Ausstattung. Neu gestaltete Grills, Frontsplitter und -schürzen sorgen für eine noch schnittigere Erscheinung. Ein neuer Diffusor und ein Heckspoiler schmücken die Heckpartie, an den Seiten sind verbesserte Schweller angebracht. Beide Fahrzeuge verfügen jetzt über Voll-LED-Scheinwerfer.

Cadillac CT5 Interior

Noch sportlicher, noch technisch raffinierter und zugleich komfortabler präsentiert sich auch die Innenausstattung. Sie ist in drei Abstufungen - als Basis-, Mittel- und Top-Linie - erhältlich. Konturierte, 18fach verstellbare Sportsitze mit Sitzheizung und -kühlung sowie Massagefunktion sind nur ein Ausstattungs-Highlight von vielen.

Nicht unbedingt ein "Schnäppchen"

Der Cadillac CT4-V Blackwing wird laut Listenpreis in den USA ab 59.990 Dollar (nach aktuellem Umrechnungskurs rund 49.500 Euro), der Cadillac CT5-V Blackwing ab 84.990 Dollar (umgerechnet 70.100 Euro) angeboten. Fans sportlicher Limousinen werden das gerne investieren.

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Jetzt startet die Produktion des neuen 2021er RAM1500 TRX

2020-08-20

Die Geschichte der RAM-Trucks ist verwickelt. Jetzt startet die Produktion des neuen 2021er RAM1500 TRX in Sterling Heights im US-Bundesstaat Michigan. Truck-Enthusiasten wird das begeistern, die Launch Edition hat das Zeug zum begehrten Sammlerstück zu werden.

2009 stellte die damals noch selbständig agierende Chrysler Group LLC. die RAM-Trucks als neue Marke vor. Sie folgten dem Dodge Ram nach, einem Nutzfahrzeugmodell. Dodge ist ebenfalls Chrysler-Marke. Die Dodge Rams hatte man schon 1981 eingeführt. Sie galten lange als zuverlässige Lastesel mit einem unspektakulären Äußeren. Das änderte sich schlagartig mit der Baureihe 1994, als ein deutlich größerer Grill als neues Markenzeichen etabliert wurde. Er ist bis heute ein typisches RAM-Merkmal und hat den Truck-Boom - nicht nur in den USA - mit befeuert.

Super-Truck mit 2,5 Tonnen Gewicht und 712 PS

Seit 2009 bildet RAM eine eigene, ausschließlich für Pick-ups zuständige Sparte - zunächst innerhalb des Chrysler-Konzerns, nach der Fusion 2014 mit Fiat S.p.A innerhalb von Fiat Chrysler Automobiles (FCA). Mit diesem Zusammenschluss erhielt der RAM auch ein neues Markenlogo - den markanten Widderkopf mit dem Schriftzug RAM. Unter der Marke Dodge werden seither nur noch PKWs produziert. Die neuste organisatorische Veränderung bringt die erst jüngst genehmigte Fusion von FCA mit der Groupe PSA zum Stellantis-Konzern. Auf die RAM-Sparte wirkt sich das einstweilen nicht aus. Sterling Heights in Michigan ist einer von drei RAM-Produktionsstandorten.

Der RAM1500 TRX ist mit seinen eindrucksvollen 712 PS, bis zu 881 Newtonmeter Drehmoment, Achtgang-Automatik und 33-Zöllern das neue Flaggschiff der RAM-Reihe - ein Super-Truck mit 2,5 Tonnen Gewicht, der für die Weiten des Mittleren Westens wie gemacht ist, seinen Weg aber auch nach Europa finden soll. In den USA soll er für um die 70.000 Dollar angeboten werden. Für den Import zu uns wird man einiges drauflegen müssen. Ein Trost: der Euro ist derzeit gegenüber dem Dollar stark.

 

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Corvette C8: noch nicht bei uns und schon ein Facelift

2020-04-06

Schon seit 1953 gibt es die Chevrolet Corvette - kurz: Corvette - von General Motors. Der elegante Sportwagen war von Anfang an populär und hat in seinen bisher acht Auflagen mehr als 1,5 Millionen Corvette-Fans begeistert. GM verstand es stets, Design und Ausstattung dem jeweiligen Geschmack und den Wünschen seiner Kunden anzupassen. So ist die Corvette bis heute ein Erfolgsmodell geblieben. Das dürfte auch für die Corvette C8 gelten, die achte Modellgeneration des sportlichen Flitzers. Auch die Corvette C7 war bereits ein Erfolg auch bei uns in Europa und mit dem neuen Design sollte Sie daran anknüpfen können.

Corvette C8 Stingray mit Facelift

Ursprünglich sollte die Produktion schon im Herbst 2019 starten, durch einen Streik im GM-Werk Bowling Green im US-Bundesstaat Kentucky verzögerte sich der Baubeginn aber. Erst im Februar dieses Jahres ist die Fertigung angelaufen. Bis die Corvette bei uns im Handel sein wird, dürfte noch einige Zeit vergehen. Frühestens im Lauf des Jahres 2021 ist mit der offiziellen Markteinführung in Deutschland zu rechnen. Wer schon vorher in den Genuss des Fahrzeugs kommen will, muss direkt in den USA kaufen und seine Corvette C8 dann hierher importieren. Das kann auch preislich interessant sein. Mehr dazu später.

Noch schnittiger, noch sportlicher - die "neue" Chevrolet Corvette C8

Als Antrieb nutzt das Fahrzeug einen 6,2-Liter-V8-Motor mit 495 PS und 637 Nm. Ein Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe, das von General Motors gemeinsam mit Tremec entwickelt wurde, sorgt für den richtigen Lauf. Drei Ausstattungslinien sind bei der Corvette C8 vorgesehen: 1LT, 2LT und 3LT. Serienmäßig bieten alle Modellvarianten ein elektrisch verstellbares Lenkrad, einen Bildschirm mit 12 Zoll-Diagonale als Kombiinstrument, einen berührungsempfindlichen 8-Zoll-Bildschirm für das Infotainmentsystem und Zweizonen-Klimaautomatik. Die Linien 2LT und 3LT werden mit zusätzlichen Ausstattungen versehen sein. Die Corvette C8 hat zwei Gepäckverstauflächen - wegen des Mittelmotors: eine vorne und eine hinten. Damit werden sich keine großen Transporte bewerkstelligen lassen, dafür ist die Corvette C8 aber auch nicht gedacht.

Für die Karosserie werden insgesamt 12 Farbtöne angeboten. Obwohl die Corvette C8 in den USA noch brandneu auf dem Markt ist, gibt es bereits Meldungen über einen möglichen Facelift. Unter anderem sollen demnächst zusätzliche Lackfarben mit den Bezeichnungen "Red Mist Tintcoat" und "Blade Silver" verfügbar sein. Rallyestreifen in diversen Farben werden für einen noch sportlicheren Look sorgen. Ebenfalls für ein besonders schnittiges Äußeres gedacht: Verkleidungen aus Sichtcarbon für die Lufteinlässe hinter den Türen und Sichtcarbon-Heckflügel. Im Innenraum will GM wohl zwei neue zweifarbige Sitzbezüge anbieten: aus Wildleder in Gelb-Grau sowie eine Ledervariante in Schwarz-Grau. Das Infotainment soll jetzt auch das kabellose Koppeln von iPhones über Apple CarPlay unterstützen.

Früher, schneller, günstiger - darum lohnt der Import

Diese Neuerungen werden in den USA vermutlich ab September zu bekommen sein, bei uns erst unmittelbar mit der Markteinführung im Lauf des Jahres 2021. Wer nicht so lange warten will, kann seine Corvette C8 schon jetzt direkt "vor Ort" erwerben. In den USA wird das Fahrzeug um die 60.000 Dollar angeboten (umgerechnet ca. 55.600 Euro). Wenn die Corvette C8 bei uns auf den Markt kommt, dürfte der Preis um die 100.000 Euro liegen. Da lohnt es sich, über Import nachzudenken, auch wenn man Kosten für Transport und Einfuhr berücksichtigt. Wir stehen als Partner mit langjähriger Erfahrung beim Import von US-Fahrzeugen gerne zur Verfügung.

Foto: Chevrolet

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VW Atlas Cross Sport - Atlas auch als SUV Coupé

2020-03-04

Der VW Atlas ist eine siebensitzige Geländelimousine, die im VW-Werk Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee produziert wird und für den nordamerikanischen Markt bestimmt ist. In Russland, im Nahen Osten, in China und Mexiko läuft das Fahrzeug als VW Teramont. Mit dem VW Atlas Cross Sport hat Volkswagen eine etwas "abgespeckte" Variante auf den Markt gebracht, die mit ihrer etwas kleineren Dimensionierung auch für unsere heimischen Straßen bestens geeignet ist.

Unterschiede zwischen "Original-Version" und Cross Sport-Variante beschränken sich weitgehend auf "Äußerlichkeiten". Mit 4,95 Meter Länge und 1,99 Meter Breite fehlen dem VW Atlas Cross Sport jeweils ein paar Millimeter im Vergleich zum VW Atlas. Auch die Außenhöhe fällt etwas niedriger aus. Die Maße bleiben dennoch eindrucksvoll - insbesondere wenn man sie mit bei uns üblichen Fahrzeugen vergleicht. In der Form fällt im Vergleich zur Atlas-Reinversion das Schrägheck auf. Aus dem Siebensitzer wird ein Fünfsitzer - mit viel Platz und Sitzkomfort "in der 2. Reihe". Auch sonst ist in dem Fahrzeug genug Platz. Klappt man die Rückbank um, breitet sich eine Ladefläche von rund 2.200 Litern Fassungsvermögen aus. Da lässt sich einiges verstauen.

Großzügigkeit ist Trumpf

Die Technik ist praktisch identisch. Wie beim VW Atlas gibt es beim VW Atlas Cross Sport zwei Motorausführungen: Käufer haben die Wahl zwischen einem (TSI-)Vierzylinder-Ottomotor (235 PS Leistung) oder einem VR-Sechszylinder-Ottomotor (276 PS Leistung). Auch beim Antrieb kann man wählen: Vorderrad-Antrieb oder Allrad-Antrieb. Die Innenausttattung ist funktional und ohne übertriebenen Luxus, wirkt aber dennoch großzügig bemessen. Was im Vergleich zu Wagen aus heimischer Produktion auffällt: durch die größeren Masse kommt selbst bei voller Besetzung kein Engegefühl auf. Jeder Fahrgast hat genug Bein- und Bewegungsfreiheit - vorne wie hinten.

Für europäische Autokäufer vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig: für den VW Atlas Cross Sport gibt es keine Extras. Das Fahrzeug wird in insgesamt acht Ausstattungslinien angeboten. Für eine davon muss der Käufer sich entscheiden. Jede Ausstattungslinie umfasst ein bestimmtes Spektrum von Funktionalitäten. Wer auf gewisse Funktionen wie Parkassistent oder Digital-Cockpit Wert legt, muss die entsprechende Ausstattungslinie wählen und dann ggf. auch Features in Kauf nehmen, die weniger im persönlichen Fokus stehen.

Günstig zu haben - VW Atlas aus den USA oder Kanada importieren

Preislich bewegt sich der VW Atlas Cross Sport - je nach Antrieb und Ausstattung - in einer Bandbreite von 30.545 US-Dollar (Einstiegsversion) bis 49.765 US-Dollar (VR6-Motor, Allradantrieb, Vollausstattung). In Euro umgerechnet (Kurs 1,125 US-Dollar/Euro) ergibt sich ein Preisband von rd. 27.150 Euro bis ca. 44.250 Euro. Also insgesamt ein starkes Fahrzeug mit einem riesigen Innenraum, viel Komfort und einem günstigen Preis im Vergleich zu Wagen dieser Klasse, die bei uns im Angebot sind.

Beim normalen deutschen VW-Händler wird man den VW Atlas Cross Sport allerdings vergeblich suchen. Das Fahrzeug ist offiziell für den nordamerikanischen Markt bestimmt und wird auch nur dort angeboten. Gut, dass es die Möglichkeit gibt, Fahrzeuge aus den USA zu importieren. Dafür sind Sie bei uns genau an der richtigen Adresse. Wir führen den Import für Sie zu attraktiven Konditionen durch und unterstützen Sie beim Kauf - vom Abschluss des Kaufvertrags bis zur Anlieferung des Fahrzeugs direkt vor Ihre Haustür.

Foto: Volkswagen

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Chevrolet Camaro komplett überarbeitet

2013-08-26

Die 65. IAA vom 15. bis 22. September 2013 wirft ihre Schatten voraus. Chevrolet wird auf der Frankfurter Messe den überarbeiteten Camaro als Cabrio und als Europa-Premiere erstmals das Coupé offiziell vorstellen. Beide Fahrzeugmodelle präsentieren sich in einem innovativen aerodynamischen Outfit mit vielen neuen Details.

Ein Kraftpaket mit über 400 PS

Die Motorkühlung und Fahrstabilität wurden beim Camaro weiter verbessert. Erreicht wurde dies durch einen geringeren Auftrieb am Vorderwagen - ermöglicht durch zusätzliche Entlüftungsöffnungen, mit denen die Motorhitze besser abgeleitet werden kann. Als Antrieb ist ein 6,2 Liter großer V8-Motor vorgesehen, der über die variable Ventilsteuerung VVT und eine Zylinderabschaltung verfügt. In der Sechsstufenautomatik leistet der Motor 405 PS, kombiniert mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe sogar 432 PS. Das Coupé beschleunigt damit innerhalb von 5,2 Sekunden, das Cabrio innerhalb von 5,4 Sekunden auf 100 Stundenkilometer.

Facelifting sorgt für noch mehr Ästhetik

Am äußeren Erscheinungsbild des Camaro gibt es ebenfalls einige Veränderungen. Die Scheinwerfer fallen schmaler als bisher aus, das Heck ist jetzt mit einteiligen breiten Leuchten ausgestattet. Die Antenne - bislang ein ästhetisch unschöner Stummel - wurde jetzt vollständig in die Heckklappe eingelassen. Mit diesen Änderungen im Detail kommt der Camaro noch schnittiger daher und präsentiert sich mit seinen klaren Konturen, der kraftvollen Karosserie und ausgewogenen Proportionen als ein Sportfahrzeug der Extraklasse.

Mehr Komfort und Technik

Innen bieten beide Modelle zusätzliche Ausstattungen für mehr Fahrkomfort. Gegen Aufpreis ist eine in die Fernbedienung integrierte Motorstartfunktion erhältlich, Coupé-Besitzer können als Zusatzausstattung Recaro-Ledersportsitze ordern. Auch bei der technischen Innenausstattung gibt es einige Neuheiten. Der Camaro ist mit der neuen My-Link-Technologie ausgestattet. Damit ist es möglich, Smartphones mit entsprechender Kompatibilität wesentlich besser anzubinden. Ein Sieben-Zoll-Touchscreen-Farbmonitor zeigt in übersichtlicher Form Inhalte wie Adressverzeichnisse, Musik und Fotos an. Innovativ ist auch die Text-to-Speech-Funktion. Sie ermöglicht es, sich Textnachrichten durch das System vorlesen zu lassen. Ein Head-up-Display projiziert wichtige Fahrdaten direkt und klar lesbar auf die Windschutzscheibe.

Besonders günstig: Camaro über US-Direktimport

Besonders erfreulich ist: der Preis für den Camaro bleibt gleich. Das Cabrio kostet 44.990 Euro, das Coupé 39.990 Euro (Preise in Verbindung mit dem Sechsgang-Schaltgetriebe). Ob als Coupé oder als Cabrio, der Camaro bleibt damit für Männer, die sportlichen Fahrstil in einem Fahrzeug mit entsprechend professionellem Design lieben, erschwinglich. Ende 2013 soll der neue Camaro beim Händler erhältlich sein. Noch deutlich günstiger dürfte der Erwerb bei einem Direktimport aus den USA sein. Der Kostenvorteil durch den direkten Import kann dabei einen Wermutstropfen des Camaro aufwiegen - den trotz verbesserter Aerodynamik, variabler Ventilsteuerung und Zylinderabschaltung immer noch beträchtlichen Kraftstoffverbrauch. Unverzichtbar bei einem Wagen mit dieser Motorleistung.

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Chevrolet Corvette C7 Stingray – Rückkehr einer Legende

2013-01-15

Eines der Highlights auf diesjährigen Detroit Motor Show ist ohne Frage die neue Corvette C7 die wieder den Beinamen Stingray trägt.

Chevrolet Corvette C7 Stingry FrontDer neue 6,2-Liter V8-Motor (ohne Turbo) soll angeblich weniger als zehn Liter auf 100 Kilometer schlucken und wäre im Vergleich zu anderen deutschen Sportwagen somit ein wahres “Spritsparwunder“. Mit 450 PS und einem maximalen Drehmoment von 610 Newtonmeter soll dieses Geschoss in unter vier Sekunden die 100km/h-Marke knacken und könnte somit ein ernstzunehmender Konkurrent für den 911er werden. Dies bleibt allerdings noch abzuwarten denn bisher gibt es keine Zahlen die das wirklich belegen. Jedoch haben uns die Amerikaner schon oft in der Vergangenheit bewiesen - Was schnell ist muss nicht gleich teuer sein!

Chevrolet Corvette C7 Stingray Rückseite

Neben dem neuen Motor erhält die C7 eine neue Sechsgang-Automatik und ein Siebengang-Schaltgetriebe sowie Drehzahlsteuerung und Leichtbautechnologie zur Gewichtszeduzierung. Dazu hat die GM-Tochterfirma Chevrolet wohl von Chrysler und der Neuauflage der Viper gelernt und stattet die neue C7 mit einem aufwendigen Fahrwerk sowie diversen technischen Features wie z.B. einer Fahrdynamikregelung und einem komplett renovierten Innenraum aus Karbon, Aluminium und Leder aus.

Gespannt warten wir auf das dritte Quartal 2013 wenn dieses Schmuckstück endlich auf den Markt kommt und welchen Leistungszuwachs dann die ZR1-Version erhält.

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