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Auto-Import aus den USA / Kanada: SCHNÄPPCHEN ODER KOSTENFALLE?

Auto-Import aus den USA / Kanada: SCHNÄPPCHEN ODER KOSTENFALLE?

Die USA verfügen nach wie vor über den größten Automarkt der Welt. Auch im Corona-Jahr 2020 wurden hier immer noch fast 14,6 Mio. Fahrzeuge verkauft - nach jeweils mehr als 17 Mio. Autos in den Vorjahren. In Deutschland gab es im letzten Jahr mal gerade 2,9 Mio. Verkäufe - nach noch 3,6 Mio. in 2019. Diese Zahlen zeigen: im Vergleich zu den USA erreicht der Autoverkauf bei uns nicht mehr als ein Fünftel der amerikanischen Absatzzahlen.

Der US-Markt ist bezüglich Modellvielfalt und Angebotsbreite unerreicht. Vom begehrten Muscle Cars, American Cars oder Oldtimer bis zum neusten Modell aus amerikanischer Produktion ist alles zu haben. Viele angebotene Fahrzeuge sind gar nicht für den europäischen Markt bestimmt oder kommen erst mit erheblicher Zeitverzögerung zu uns.

Wer einen solches Fahrzeug (schnell) haben will, muss es in den Vereinigten Staaten kaufen. Selbst Re-Importe von Wagen europäischer Hersteller können unter Umständen interessant sein, denn die US-Preise liegen oft deutlich unter den hiesigen.

 

Breaking News: US-Autos sollen bald zollfrei in die EU kommen. Alle aktuellen Infos zum zollfreien Import von US-Autos finden sie hier.

 

US-Autokauf immer ein Rechenexempel

Der Erwerb eines Autos aus den USA oder Kanada gestaltet sich als ein vielschichtiges Vorhaben, das weit über den bloßen Kaufpreis hinausgeht. Nebenkosten wie Transport, Versicherung, diverse Gebühren, Zoll, Einfuhrumsatzsteuer sowie notwendige technische Modifikationen müssen sorgfältig kalkuliert werden. Das inhärente Risiko eines Fernkaufs, die komplexe administrative Abwicklung und die spezifischen Zulassungsvorschriften stellen zusätzliche Herausforderungen dar. Eine Schlüsselrolle in der Kosten-Nutzen-Analyse spielt der Wechselkurs.

Im Jahr 2022 erreichte der Dollarkurs einen bemerkenswerten Tiefstand, den niedrigsten seit 2002, mit 0,95 USD für einen EUR. Seitdem hat sich der Kurs merklich erholt, was maßgeblich die Attraktivität des Automarkts in den USA und Kanada für Käufer aus dem Euroraum beeinflusst. Zwar erreicht der aktuelle Dollarkurs nicht die historischen Höchststände von bis zu 1,60 EUR gegenüber dem Dollar aus den Jahren 2007 bis 2013, dennoch bietet die momentane Situation interessante Möglichkeiten für den Import. Obwohl der Euro im letzten Jahr eine Aufwertung gegenüber dem Dollar erfahren hat und sich die Wechselkursverhältnisse dadurch deutlich verschoben haben, sind weitere signifikante Aufwertungen des Euros kurzfristig nicht zu erwarten.

Neben amerikanischen Klassikern wie dem Dodge Ram, Ford F-150, Dodge Challenger, Ford Mustang und Chevrolet Corvette, die stets eine hohe Attraktivität für Europäer besitzen, finden auch spezifische Modelle mit höherem Platzbedarf wie der Chevrolet Suburban, GMC Yukon, Chrysler Pacifica und andere 7-sitzige Fahrzeuge ihren Platz in unserer Gesellschaft, sofern der Zugang dazu besteht. Dies gilt insbesondere bei einem Direktimport aus Nordamerika, wo Wechselkursschwankungen und die unterschiedlichen Marktbedingungen in den USA und Kanada erhebliche Einsparungen mit sich bringen können. Daher ist es empfehlenswert, sowohl den US-amerikanischen als auch den oft vernachlässigten kanadischen Markt zu evaluieren, um den finanziell vorteilhaftesten Weg für den Import zu bestimmen.

Interessant, aber oft übersehen: Der Automarkt in Kanada

Der kanadische Automarkt bietet eine breite Auswahl an Fahrzeugen, die bei europäischen Käufern beliebt sind, und lockt mit dem relativ stabilen Wechselkurs von etwa 1,50 CAD für einen Euro (Stand März 2024) interessierte Käufer. Diese Stabilität im Wechselkursverhältnis zwischen dem Euro und dem kanadischen Dollar präsentiert Kanada als einen attraktiven Markt für den Fahrzeugimport. Insbesondere für Käufer auf der Suche nach bestimmten Modellen oder nach besseren Preisen kann der kanadische Markt eine lohnende Alternative zum US-Markt darstellen. Die sorgfältige Prüfung und der Vergleich beider Märkte, unter Berücksichtigung der aktuellen Wechselkurse und der spezifischen Importkosten, sind essenziell, um die kosteneffizienteste Importoption zu identifizieren.

Zoll, Steuern & Co. - mit welchen Kosten muss ich bei einem Autoimport rechnen?

Die Regeln bei Zoll und Steuern sind eindeutig. Bei Oldtimer-Importen (Fahrzeug älter als 30 Jahre und auch sonstige Oldtimer-Voraussetzungen erfüllt) fällt kein Zoll an, die Einfuhrumsatzsteuer beträgt (ermäßigte) 7 Prozent. Bei "normalen" Fahrzeug-Importen aus den USA sind 10 Prozent Zoll und 19 Prozent Einfuhrumsatzsteuer zu zahlen. Bei Pickups fallen sogar 22 Prozent Zoll an. Früher lohnte sich ein Import über die Niederlande wegen des dort geltenden Einfuhrzolls von nur 6 Prozent. Seit unser Nachbar den Zollsatz auf 9 Prozent angehoben hat, ist der Vorteil weitgehend fallen. Das bisschen Zoll-Ersparnis wird unter Umständen durch andere Kostennachteile mehr als aufgewogen.

FahrzeugtypZollEUSt.
PKW´s10%19%
LKW´s
Inklusive Pickups, wenn die Ladefläche 50 % des Achsenabstands überschreitet.
22%19%
Oldtimer
Die Einfuhr als Oldtimer setzt einen Originalzustand des Fahrzeugs voraus.
0%7%

Umsatzsteuer fällt natürlich auch beim Kauf eines inländischen Fahrzeugs an. Tricky an der Einfuhrumsatzsteuer ist, dass sie nicht nur auf den US-Kaufpreis berechnet wird, sondern die Nebenkosten für Transport, Verzollung usw. mit in die Berechnung einfließen. Zusätzlich kommen noch die Kosten für die technische Umrüstung als Zulassungsvoraussetzung on Top. Sie bewegen sich (inkl. TÜV-Gutachten) oft in einer Größenordnung von 1.500 bis 2.000 Euro.

In der Summe wird bei "normalen" Fahrzeugen gerne überschlägig mit einem Viertel bis einem Drittel des Kaufpreises auf Euro-Basis an "Nebenkosten" für Transport, Import und Umrüstung gerechnet. Natürlich kommt es immer auf den konkreten Fall an. Mit unserem Beispielkalkulator können die Kosten relativ genau vorab kalkuliert werden.

Klippen beim US-Autoimport erfolgreich umschiffen

Mit einem erfahrenen Import und Transport-Partner an der Seite lassen sich die Klippen des US-Autokaufs gut umschiffen. Unterstützung beim Autokauf und Vertragsabschluss, Transport-Organisation und -durchführung bis zur Auslieferung am Zielort, Erledigung der Zollformalitäten und Hafenabwicklung, Veranlassung der Umrüstung - gut, wenn das aus einer zuverlässigen und bewährten Hand erfolgt und man sich nicht selbst darum kümmern muss. Das bietet im Übrigen auch die Sicherheit, trotz der räumlichen Distanz nicht die sprichwörtliche "Katze im Sack" zu kaufen.

Bei USCar-Trader.com als Teil des internationalen Spediteurs SATS Group haben Sie diese Sicherheit! Hier bietet man nicht nur den wohl umfassendsten deutschen Online-Marktplatz für US-Fahrzeuge, sondern auch kompetente Unterstützung bei Kauf und Abwicklung von Transport und Import.

Selbstverständlich bieten wir unseren Importservice für Fahrzeuge für alle Autos an, die Sie in den USA oder Kanada finden.

Wie viel ist der Kauf mir wert?

Bleibt noch die Frage zu beantworten: Schnäppchen oder Kostenfalle? Wer sich mit den Kosten des US-Autoimports vor dem Kauf etwas näher befasst hat, wird davon nicht überrascht. Insofern ist das Wort "Falle" fehl am Platz. Dass die Kosten manchen Preisvorteil aufwiegen, versteht sich von selbst und betrifft vor allem Reimporte. Hier sollte man stets genau vergleichen. Bei Raritäten oder Fahrzeugen, die nur auf dem US-Markt angeboten werden, stellt sich die Frage weniger. Die "Gelegenheit" zum Kauf gibt es nur in den USA und jeder Fan eines Fahrzeugs wird für sich beurteilen, wie viel ihm das wert ist!

phone2021-10-06
Kanada - Die attraktive Lösung neben dem bekannten US-Automarkt

Kanada - Die attraktive Lösung neben dem bekannten US-Automarkt

Wenn es um den Import von Fahrzeugen in die EU geht, denken die meisten Menschen sofort an die USA. Doch der kanadische Automarkt bleibt oft unbeachtet, obwohl er viele attraktive Möglichkeiten bietet. In diesem Beitrag wollen wir den kanadischen Automarkt genauer unter die Lupe nehmen und aufzeigen, warum es sich lohnt, bei der Suche nach dem nächsten Fahrzeug Kanada in Betracht zu ziehen.

Vorteile des kanadischen Automarkts

Günstiger Umrechnungskurs

Ein großer Vorteil beim Fahrzeugkauf in Kanada ist der günstige Umrechnungskurs. Während der USD-Kurs bei etwa 1,08 EUR liegt, beträgt der CAD-Kurs nur etwa 1,48 EUR. Das bedeutet, dass Ihr Euro in Kanada mehr wert ist, was zu erheblichen Kosteneinsparungen beim Fahrzeugkauf führen kann.

Unterschiede zwischen dem US- und dem kanadischen Automarkt

Steuerregelungen

Ein wesentlicher Unterschied zwischen den USA und Kanada liegt in den Steuerregelungen. Beim direkten Export vom Verkäufer fallen keine Steuern an, sofern der Händler nicht darauf besteht, die Steuer (tax) bezahlt zu bekommen. Wenn jedoch ein Geschäft über einen Zwischenhändler wie uns abgewickelt wird, müssen wir als Einkäufer die Steuer vorstrecken. Diese Steuer muss für etwa zwei bis drei Monate vorgestreckt werden, bevor sie zurückerstattet wird, abhängig vom Zeitpunkt der Rückforderung.

Provinzbezogene Steuern

Ein weiterer wichtiger Punkt sind die speziellen Steuern in bestimmten Provinzen. Quebec, Manitoba und British Columbia sind Beispiele für Provinzen mit eigenen Steuerregelungen. Die Harmonized Sales Tax (HST) kann zwar problemlos zurückgefordert werden, aber die spezifischen Provinzsteuern können nur vermieden werden, wenn der Händler das Fahrzeug selbstständig anliefert. Dies hängt mit dem Ort der Leistungserbringung zusammen. Erfolgt die Leistungserbringung außerhalb dieser Provinzen, fallen diese provinzialen Steuern nicht an. Hier kümmern wir uns um die Absprache mit den Händlern, die entweder die Provinzsteuer weglassen und komplett als HST abrechnen, oder wir planen die Anlieferung des Fahrzeugs durch den Händler bei uns im Lager. Die Kosten für die Abholung würden sowieso anfallen und der Händler liefert das Fahrzeug selbständig an, um so die Provinzsteuer zu vermeiden.

Dokumentationsanforderungen

Im Gegensatz zu den USA ist in Kanada kein Original Title notwendig. Stattdessen reicht die Registration als Kopie für den Export aus. Dies vereinfacht den Prozess und reduziert den administrativen Aufwand.

Besonderheiten der kanadischen Fahrzeuge

Metrisches System

Ein interessanter Aspekt kanadischer Fahrzeuge ist das metrische System. Die Fahrzeuge zeigen Kilometer statt Meilen an, was für europäische Käufer einen zusätzlichen Vorteil darstellen kann.

Blinkerfarben

Viele kanadische Fahrzeuge haben gelbe Blinker, was den europäischen Standards entspricht. Allerdings ist dies kein Garant dafür, dass weniger Umbauten erforderlich sind, da die Scheinwerfer entweder über ein E-Prüfzeichen verfügen müssen oder bei den Hauptscheinwerfern ein Gutachten vorliegen muss, welches die Interaktion nachweist.

Fahrzeugzustand und Anfälligkeit für Rost

Aufgrund der Witterungsbedingungen und dem verwendeten Salz sind kanadische Fahrzeuge anfälliger für Rost. Besonders Fahrzeuge, die viel genutzt werden, wie Pickups, die oft als Arbeitstiere eingesetzt werden, können betroffen sein. Generell sollte man bei allen Fahrzeugen besonders darauf achten, ob das Salz möglicherweise Einfluss auf den Zustand des Fahrzeugs genommen hat.

Herausforderungen und Lösungen beim Fahrzeugimport aus Kanada

Steuerliche Vorfinanzierung

Eine Herausforderung beim Import aus Kanada ist die notwendige Vorfinanzierung der Steuern. Diese müssen für einen Zeitraum von etwa zwei bis drei Monaten vorgestreckt werden. Allerdings gibt es Möglichkeiten, die Steuern zurückzufordern, was den finanziellen Aufwand reduziert.

Provinzsteuern vermeiden

Um provinzialen Steuern zu entgehen, kann man den Ort der Leistungserbringung strategisch wählen. Erfolgt die Leistungserbringung außerhalb der speziellen Provinzen, fallen diese Steuern nicht an. Wir kümmern uns um die Absprache mit den Händlern, die entweder die Provinzsteuer weglassen und komplett als HST abrechnen, oder wir planen die Anlieferung des Fahrzeugs durch den Händler bei uns im Lager.

Praktische Tipps für den Autokauf in Kanada

Auswahl des richtigen Händlers

Beim Kauf eines Fahrzeugs in Kanada ist es wichtig, den richtigen Händler zu wählen. Ausländische Käufer haben es oft schwer, Fahrzeuge für den Export einzukaufen, da das Misstrauen groß ist. Generell sind die Kanadier aber sehr nett, sodass man gerne auf eigene Faust versuchen kann, Fahrzeuge anzukaufen und den Kaufpreis zu verhandeln bzw. den Kauf abzuwickeln. In der Regel ist ein Ankauf über uns jedoch erfolgsversprechender.

Verhandlungsstrategien

Verhandlungen gestalten sich in der Regel ähnlich wie in den USA sehr schwer. Da der komplette Markt in Nordamerika sehr transparent ist und viele Fahrzeuge über das Internet verkauft werden, sind günstige Fahrzeuge meist schon an der Bottom Line. Dazu kommt, dass viele Händler bei einem Kauf von der Finanzierung profitieren. Das heißt, wenn ein Fahrzeug cash bezahlt wird, fehlt den Händlern die Provision aus dem Kreditgeschäft. Das ist der Grund, warum Preisverhandlungen generell sehr schwer sind und in der Regel zusätzlich noch eine Dealer oder Doc Fee anfällt.

Kundenerfahrungen und Bewertung

Kundenerfahrungen

Viele unserer Kunden haben den kanadischen Markt bereits entdeckt, sodass wir bemerken, dass der Markt immer mehr in den Fokus rückt, zumal es einige Fahrzeuge gibt, die erheblich günstiger sind als z.B. in den USA.

Expertenmeinungen

Wir als Branchenexperten sehen ein großes Potenzial für europäische Käufer auf dem kanadischen Automarkt. Man sollte allerdings nicht davon ausgehen, dass sich der Wechselkurs positiv auf alle Fahrzeuge auswirkt. Ähnlich wie in den USA muss man alle Märkte genau betrachten und sehen, welche Marken und Modelle in welchem Markt attraktiv sind, und darf unter keinen Umständen pauschalisieren. Dennoch ist der kanadische Markt eine sehr attraktive Alternative, die noch viel zu wenig Beachtung findet.

Schlussfolgerung

Der kanadische Automarkt bietet zahlreiche Vorteile und einzigartige Aspekte, die ihn zu einer lohnenswerten Option für Autoimporte in die EU machen. Wenn Sie auf der Suche nach einem neuen Fahrzeug sind, sollten Sie Kanada definitiv in Betracht ziehen. Nutzen Sie die Gelegenheit und entdecken Sie die Möglichkeiten, die der kanadische Markt bietet.

phone2024-07-14
Muscle Cars importieren - Es muss nicht immer Mustang sein

Muscle Cars importieren - Es muss nicht immer Mustang sein

Ein amerikanisches Muscle Car ist für viele ein unbezahlbarer Traum. Doch es gibt neben den bekannten Sportwagen auch durchaus weitere Klassiker, die nicht weniger Charme und Kraft haben. Und ein Stück mehr Individualität zeigen.

Importieren Sie ihr Muscle Car- Alternativen gibt es viele

Muscle Cars wie Ford Mustang, Shelby AC Cobra, Dodge Charger oder Chevrolet Camaro sind bekannt und haben eine hohe Nachfrage. Dementsprechend hoch sind die Preise. Neben den Stars der Szene existieren jedoch auch einige Klassiker, die wenig beachtet werden. Häufig zu Unrecht. Technisch meist ebenso gut und ebenfalls im Design interessant, sind sie besonders auf deutschen Straßen kaum zu sehen. Solch, eher unbekannte, Fahrzeuge finden oft mehr Beachtung als die „Massenware“. Im Folgenden stellen wir Ihnen 11 interessante Alternativen vor.

AMC AMX

AMC? Ja, von diesem Hersteller wurde auch der berüchtigte Gremlin produziert. Jedoch hat der AMX nur wenig mit diesem gemein. Er wurde aufgrund seines vergleichsweise kurzen Radstandes und der bärenstarken Motoren gern mit der Corvette verglichen. Heute lassen ihn nicht nur das Design und die Kraft zur interessanten Alternative werden. Auch das Preis-Leistungs-Verhältnis liegt im Rahmen. Trotz der im Vergleich geringeren Leistung konnte er sich durch sein geringes Gewicht mit den wesentlich größeren und stärkeren Konkurrenten messen.

AMC Javelin

Ein direkter Kontrahent von Ford Mustang und Chevrolet Camaro ist der AMC Javelin. Ein interessantes Detail: Die AMX-Variante der zweiten Generation war das erste Pony Car, welches von den Strafverfolgungsbehörden eingesetzt wurde. Bereits in der ersten Generation glänzte der Wagen mit einigen Innovationen im Bereich Sicherheit. Es wurden Motoren mit 3,8 bis 6,6 Litern Hubraum und einer Leistung von 110 bis 340 PS angeboten. Er wurde von 1967 bis 1974 gebaut.

AMC Rambler-Marlin

Auch der AMC Rambler Marlin ist einen zweiten Blick wert. Eher selten zu finden, aber dennoch preiswert ist der Zweitürer mit Fließheck. Nur zwei Jahre produziert, ist er in Europa noch mehr Rarität als er es in seiner Heimat ist. Als Exot zieht er hier viele Blicke auf sich. Die Motoren haben einen Hubraum von 3,8 bis 5,4 Liter und liefern ein Leistung von 155 bis 277 PS. Im Gegensatz zu vielen anderen Muscle Cars jener Zeit war der Rambler Marlin luxuriös ausgestattet und mit hochwertigen Materialien versehen.

Buick Gran Sport

Auch Buick spielte in der Liga der Muscle Cars mit. Ab 1965 wurde der Buick Gran Sport 400 angeboten. Mit seinem 6,6-Liter-V8-Motor leistet er 330 PS. 1967 wurde ein komplett neu entwickelter Motor mit einer Leistung von 345 PS. 1969 wurde der Buick modifiziert. Stage 1 erreichte nun 350 PS und die seltene Variante Stage 2 offiziell 365 PS. Messungen ergaben, dass die Leistung real sehr viel höher lag. 1970 wurde der GS400 durch den GS455 ersetzt. Nun kam eine 7,5-Liter-Maschine mit 350 PS, ab 1972 als Stage 1 auch mit 375 PS zum Einsatz. Ein etwas schwächeres Schwestermodell (Gran Sport 340/350) mit einem 5,6-Liter-V8 wurde ab 1967 produziert. (Bildauthor: Greg Gjerdingen)

Chevrolet Chevelle SS

Der Chevelle wurde von 1964 bis 1977 gebaut. Die sportlichen Versionen, die den Muscle Cars zuzurechnen sind, wurden ab 1966 angeboten. Sie wurden zu Beginn mit einem 6,5-Liter-V8-Motor ausgestattet, welcher bis zu 380 PS auf die Straße bringt. Später bekam der Super Sport einen 7,4-Liter-Motor mit einer Leistung von mehr als 270 PS. (Bildauthor: nakhon100)

Ford Torino

Ein Highlight von Ford und auch in den USA von großer Beliebtheit ist der Ford Torino. Besonderen Sammlerwert besitzen die sportlichen Torino Cobra, die in einigen Modelljahren angeboten wurden. Der in mehreren Karosserievarianten gebaute Mittelklassewagen verfügt über 5,8 bis 7,5 Liter große Motoren mit einer Leistung von 154 bis 205 PS. Der Torino besticht nicht mit den stärksten Motorleistungen. Vertritt mit seinem Design jedoch durchaus die Klasse der Muscle Cars und durch seine vergleichsweise gute Ausstattung und Seltenheit ein interessantes Fahrzeug mit Wertsteigerungspotenzial. (Bildauthor: Sicnag)

Mercury Cougar

Ebenfalls bedeutend günstiger als die etablierten Konkurrenten ist der Mercury Cougar zu kaufen. Er wurde von 1967 bis 1970 als sogenanntes „ Pony-Car “ mit Motoren von 4,7 bis 7,0 Litern Hubraum produziert. Mit der zweiten Generation von 1970 bis 1973 wuchs er auf eine Länge von über fünf Metern. Die ausschließlich mit V8-Motoren ausgelieferten Sportwagen leisten zwischen 202 und 380 PS. Mercury ist eine Marke der Ford Motor Company. Der Cougar ist technisch in vielen Belangen mit dem Ford Mustang identisch. Er gilt als die besser ausgestattete Variante des Kult-Klassikers. (Bildauthor Greg Gjerdingen)

Mercury Cyclone

Das Schwestermodell des Ford Mustang wurde 1964 vorgestellt und bis 1971 angeboten. Ausgestattet mit V8-Motoren mit 4,9 bis 7,0 Litern Hubraum leisten sie 213 bis 390 PS. Ein besonderes Highlight war die von 1970 bis 1971 angebotene limitierte Version Cyclone Spoiler. Sie hat ein Sperrdifferential an der Hinterachse, Spoiler an Front und Heck sowie einen speziellen Zierstreifen.

Plymouth Road Runner

Stark und im typischen Stil der Muscle Cars der 1960er und 1970er Jahre kommt der Road Runner daher. Eine schier endlose Motorhaube und ein langgezogener Kofferraum dominieren die Silhouette. Ebenfalls typisch sind die spartanische Ausstattung und die verwendeten, eher billig anmutenden Materialien im Innenraum. Trotzdem ist er ein durchaus ernstzunehmender Kandidat unter den amerikanischen Vintage-Sportwagen. Gebaut wurde er zwischen 1967 und 1980 mit Motoren von 6,3 bis 7,2 Litern Hubraum. Die Leistung liegt zwischen 340 und 431 PS. Die Spitze der Motorleistung wurde 1971 erreicht. Durch die Weigerung der Versicherungen, diese Fahrzeuge zu versichern, sank sie langsam ab. Der Plymouth Road Runner Superbird erreichte 1971 als erstes Muscle Car eine Geschwindigkeit von 322 km/h ( 200 Meilen).

Plymouth Sport Fury

Wenig bekannt ist, dass der Plymouth Fury in seiner Sportversion ebenfalls den frühen Muscle Cars zuzurechnen ist. Der zwischen 1964 und 1973 gebaute Wagen hat einen 7,0 Liter V8 und eine Leistung von 370 und 380 PS. Er war in mehreren Karosserievarianten erhältlich und war die Antwort des Chrysler-Konzerns auf den 1963 erschienenen Pontiac GTO.

Pontiac LeMans GTO

Die erste Generation des GTO ist vergleichsweise teuer. Fahrzeuge der Serie 2 von 1968 bis 1972 sind etwas erschwinglicher und bieten durchaus vergleichbare Leistung zu Mustang und Co. Auch optisch macht er viel her und hebt sich wohltuend vom Meer der meisten Muscle Cars ab. Die Hubraumstarken Achtzylinder haben zwischen 6,6 und 7,5 Liter. Mit 253 bis 375 PS ist der GTO ähnlich stark wie die Konkurrenten. Die Zeitschrift Motor Trend erkor den GTO 1968 zum Automobil des Jahres.

Unterschätzte Stars-Individualität für Jeden!

Natürlich ist diese Liste nicht vollständig. Der US-amerikanische und kanadische Markt hält weit mehr Schönheiten mit Stil und viel Leistung bereit. Vielleicht muss es ja auch nicht das klassische Muscle Car sein. Im Amerika früherer Jahrzehnte wurden starke und große Motoren, die typisch für den amerikanischen Lifestyle sind, auch in Kombis, Vans und Pick-ups implantiert. Sicher finden Sie ihren Traumwagen mit dem charakteristischen V8-Sound in unserem Fahrzeugmarkt. USCar-Trader.com bietet Ihnen nicht nur die Suche nach Ihrem Schmuckstück, wir kümmern uns auch um einen sicheren Kauf, den Import inklusive aller Formalitäten und die Umrüstung. Sie suchen ein ganz spezielles Auto? Unsere detaillierte Suchfunktion hilft Ihnen dabei.

phone2023-09-22
Unterschiede beim Neuwagenkauf: So geht's in den USA

Unterschiede beim Neuwagenkauf: So geht's in den USA

Wer in Deutschland einen Neuwagen kauft, kann das Fahrzeug mit einem Konfigurator nach eigenen Wünschen gestalten. Das ist zwar auch in Amerika möglich, allerdings gibt’s einige Unterschiede. USCar-Trader.com klärt auf, wie Sie in den USA einen Neuwagen kaufen.

Fast jeder Autofahrer hat schon einmal den Konfigurator auf den Webseiten der Autohersteller genutzt, um sich einen Neuwagen nach eigenen Vorstellungen zu gestalten und schlussendlich den Gesamtpreis für das individuelle Traumauto anzeigen zu lassen. Ob Volkswagen, Mercedes oder BMW: Fast alle Hersteller bieten hierzulande den Service, aus unterschiedlichen Antrieben, Lackierungen oder Sonderausstattungen zu wählen.

Das ist auch beim Neuwagenkauf in den USA möglich, allerdings weisen die Konfiguratoren in den Staaten diverse Unterschiede auf. Nachdem Sie sich auf der Webseite der Hersteller für ein Fahrzeugmodell entschieden haben, beispielsweise den VW Atlas, können Sie aus verschiedenen Ausstattungslinien wählen, die bereits mit entsprechenden Sonderausstattungen und Features versehen sind. Heißt: Die eigene Zusammenstellung der Ausstattungen ist nur bedingt möglich!

Wählen die Kunden beispielsweise das Basismodell, also im Fall des VW Atlas die SE-Variante, erhalten sie ein Fahrzeug mit 18-Zoll-Alufelgen, digitaler Tachoanzeige (8 Zoll) sowie Notbremsassistent. Auch Sitzheizung und Toter-Winkel-Assistent sind bereits serienmäßig. Beim VW Atlas stehen insgesamt fünf Versionen zur Auswahl, die mit steigendem Grundpreis eine erhöhte Anzahl an Ausstattungen bieten, beispielsweise größere Leichtmetallfelgen, Klimaautomatik oder zusätzliche Assistenzsysteme.

Kaum individuelle Wünsche möglich

Erst im nächsten Schritt wählen Autokäufer die Motorisierung, wobei jedem Fahrzeugmodell in der Regel ein fester Antrieb zugeordnet ist. Das bedeutet, dass sich das günstigste Standardmodell meist nicht mit dem stärksten Motor kombinieren lässt. Stattdessen stehen nur kleinere Anpassungen zur Auswahl, beispielsweise Antriebsart (Front-, Hinter- oder Allradantrieb) oder Getriebe. Wer ein leistungsstarkes Modell wünscht, der kann sich also nicht mit der Standardausstattung zufriedengeben.

Im weiteren Verlauf haben Interessenten die Möglichkeit, die Lackierung und eine Farbe für die Innenausstattung auszuwählen. Zu guter Letzt folgen nur noch Kleinigkeiten. Autokäufer können beispielsweise Felgen auswählen und weitere Ausstattungen (Dachgepäckträger, Fahrradträger, etc.) ordern. Es ist allerdings nicht möglich, tiefgreifende Änderungen am Fahrzeug vorzunehmen. Im Gegensatz zum deutschen Markt, wo sich die Neuwagen beinahe bis ins kleinste Detail nach eigenen Anforderungen gestalten lassen, müssen sich Autokäufer in den USA mit Standardvarianten zufriedengeben.

Eine Lösung auch in Deutschland?

Wäre dieses Konzept auch in Deutschland denkbar? Ja! Die individuelle Zusammenstellung der Fahrzeuge stellt die Autohersteller vor große Herausforderungen, zudem müssen Kunden vor allem in der aktuellen Situation mit erheblichen Wartezeiten rechnen. Die Konfiguratoren einiger Autobauer, beispielsweise Tesla, wurden bereits auf ein Minimum gekürzt, vergleichbar mit dem Prinzip in Amerika. Auch bei Volkswagen wurde der Konfigurator schon vor Längerem an das US-System angeglichen.

Meist sind die Konfiguratoren auf den Webseiten der deutschen Autohersteller zu komplex, stellen unerfahrene Autokäufer vor Herausforderungen. Nicht ohne Grund wünschen mehr als 80 Prozent aller Interessenten den persönlichen Kontakt im Autohaus. Nur einer von zehn Neuwagen wird im Internet gekauft. Onlineshopping beim Autokauf? In Zukunft also eher nicht! Auch das könnte dazu führen, dass Autobauer den Konfigurator auf der Webseite in Zukunft weiter vereinfachen.

phone2023-02-13
Autokauf in den USA - Händlergebühren mit berücksichtigen

Autokauf in den USA - Händlergebühren mit berücksichtigen

In Europa gilt bei Preisangaben das Prinzip, dass es sich um Endpreise handeln muss. Der angegebene Betrag enthält daher die - oft nochmal extra ausgewiesene - Umsatzsteuer und sonstige Kosten, die im Zusammenhang mit einem Kauf anfallen. Das gilt selbstverständlich auch für Autokäufe.

In den USA ist das nicht so. Hier kommen auf den angegebenen Preis für Fahrzeuge noch weitere Beträge on Top, die oft erst angegeben werden, wenn Käufer und Händler sich einig geworden sind und ein Vertrag unterzeichnet ist. Für deutsche Käufer, die ein Fahrzeug in den Vereinigten Staaten erwerben, ist vor allem die sogenannte Dokumentationsgebühr ("documentation fee" oder "doc fee") relevant. Ansonsten stellen Händler ihren Kunden noch Gebühren für die US-Zulassung und die Umsatzsteuer in Rechnung. Es gibt auch noch weitere Gebühren, die aber nicht durchgängig Anwendung finden.

Von Bundesstaat zu Bundesstaat unterschiedliche Preise

Eine Dokumentationsgebühr ist in Deutschland völlig unbekannt. Mit dieser Gebühr sollen die Kosten des BackOffice des Autohändlers abgedeckt werden. Der Papierkram beim Verkauf von Neu- oder Gebrauchtwagen verlangt eine Menge Arbeit und Aufwand. Darum kümmern sich oft eigene Mitarbeiter oder das Verkaufspersonal muss dafür einen nicht unerheblichen Teil seiner Arbeitszeit aufwenden.

Die Berechnung der Dokumentationsgebühr ist US-weit Standard. Manche Autohändler lassen bei der Höhe mit sich handeln, viele tun es nicht. Es ist noch nicht einmal zwingend, dass die Gebühr in der Rechnung explizit genannt wird. Viele Händler neigen dazu, die Dokumentationsgebühr nicht extra auszuweisen, sondern sie mit anderen "Nebenkosten" beim Kauf zu einem Posten zusammenzufassen. Ein Grund, warum viele US-Autokäufer der Dokumentationsgebühr wenig Aufmerksamkeit schenken. Dabei können die Kosten durchaus spürbar sein.

Die Höhe der Dokumentationsgebühr ist von Bundestaat zu Bundesstaat unterschiedlich. Die Bandbreite reicht von billigen 55 Dollar bis zu teuren 607 Dollar. In 35 Bundesstaaten gibt es keine gesetzlichen Begrenzungen für die Gebühr, dass schafft aus Händlersicht "Luft nach oben". Zum Teil werden die Gebühren als Prozentsatz vom vereinbarten Kaufpreis berechnet, zum Teil gelten Fixbeträge. Nur in einem Bundesstaat - in Alaska - muss die Gebühr im Autopreis enthalten sein, in allen anderen Bundesstaaten wird sie zusätzlich berechnet.

Die in dieser Hinsicht teuersten Bundesstaaten sind derzeit Florida (durchschnittlich 607 Dollar), gefolgt von Colorado (508 Dollar) und Georgia (502 Dollar). Am anderen Ende der Skala steht Kalifornien mit durchschnittlich 55 Dollar. Die hier aufgeführte Tabelle zeigt die aktuellen Durchschnittswerte für alle US-Bundesstaaten.

Bei der Kalkulation mit berücksichtigen

Konsequenz: zwei von Ausstattung, Alter und Zustand identische Fahrzeuge, die in Florida und Kalifornien für jeweils 20.000 Dollar angeboten werden, kosten trotzdem nicht das Gleiche. In Kalifornien ist der Wagen im Schnitt um rund 550 Dollar günstiger. Natürlich ist das eine isolierte Betrachtung, bei der andere mögliche Kostenunterschiede - zum Beispiel durch Transportkosten - außen vor bleiben. Man sollte sich aber als deutscher Kaufinteressent bewusst sein, dass mit der Dokumentationsgebühr zu kalkulieren ist.

Durchschnittliche Händlergebühren nach Bundesstaaten

BundesstaatDealer Fees
FloridaUSD 607
ColoradoUSD 508
GeorgiaUSD 502
North CarolinaUSD 466
AlabamaUSD 458
NevadaUSD 431
VirginiaUSD 403
ArizonaUSD 401
WyomingUSD 388
ConnecticutUSD 357
KentuckyUSD 354
MaineUSD 336
MassachusettsUSD 321
New HampshireUSD 304
IllinoisUSD 300
UtahUSD 293
South CarolinaUSD 293
IdahoUSD 286
MississippiUSD 274
New JerseyUSD 270
New MexicoUSD 263
OhioUSD 247
HawaiiUSD 245
OklahomaUSD 235
KansasUSD 235
Rhode IslandUSD 231
MontanaUSD 224
NebraskaUSD 222
MichiganUSD 220
MissouriUSD 190
IndianaUSD 178
West VirginiaUSD 175
WisconsinUSD 152
VermontUSD 148
WashingtonUSD 145
PennsylvaniaUSD 144
IowaUSD 134
MarylandUSD 131
TexasUSD 125
North DakotaUSD 124
LouisianaUSD 103
ArkansasUSD 97
South DakotaUSD 93
MinnesotaUSD 75
New YorkUSD 74
OregonUSD 61
CaliforniaUSD 55
Tennessee-
Delaware-
Alaska-

 

phone2021-03-12
Fahrzeughistorie - Die Alternative zu Carfax & Co

Fahrzeughistorie - Die Alternative zu Carfax & Co

Jeder Gebrauchtwagenkauf gleicht oft dem berühmten "Kauf der Katze im Sack". Dabei bleibt unklar, ob das Fahrzeug wirklich hält, was es verspricht. Die Verkäuferseite ist naturgemäß bestrebt, das Auto im besten Licht darzustellen und einen hohen Preis zu erzielen, wobei Mängel gerne verschwiegen werden. Dieses Risiko besteht insbesondere beim Import von Gebrauchtwagen aus den USA, wo die große Entfernung und der zeitliche Abstand zusätzliche Herausforderungen darstellen.

Minimierung des Risikos: Die Bedeutung einer verlässlichen Fahrzeughistorie

Eine umfassende Prüfung der Fahrzeughistorie ist essentiell, um das Risiko eines Fehlkaufs zu minimieren. USCar Trader bietet in Zusammenarbeit mit unserem Partner eine detaillierte Abfrage der Fahrzeughistorie. Dies ist eine ausgezeichnete Carfax Alternative, die es ermöglicht, die Historie von in den USA stammenden Fahrzeugen detailliert zu überblicken. So können Käufer die Verlässlichkeit der Verkäuferangaben vor dem Kauf verifizieren.

ClearVIN - Eine Carfax Alternative

ClearVIN nutzt umfangreiche Datenbanken und ist eine effektive Carfax Alternative. Es zieht Informationen von US-State Departments of Motor Vehicles (DMV), Autoherstellern, Händlern, Leasingfirmen, Bergungsunternehmen und Versicherern heran. Diese vielfältigen Datenquellen ermöglichen eine fast lückenlose Rekonstruktion der Fahrzeughistorie, weitgehend unabhängig von den Angaben der Vorbesitzer.

Der Report: Mehr als nur Historie

Der von ClearVIN bereitgestellte Report ist umfassend und deckt alle Aspekte der Fahrzeughistorie ab. Dies beinhaltet nicht nur grundlegende Informationen, sondern auch Details zu allen bekannten Auffälligkeiten und Ereignissen in der Vergangenheit des Fahrzeugs. Das einbezogene Scoring-System, basierend auf mathematisch-statistischen Verfahren, bewertet den Zustand des Fahrzeugs und liefert so eine objektive Grundlage für die Kaufentscheidung. Dieser Report ist gegen eine Gebühr online abrufbar und bietet eine transparente Übersicht für Käufer.

Fazit: Warum ein History-Report so wertvoll ist

Ein umfassender History-Report kann das Risiko eines Gebrauchtwagenkaufs signifikant reduzieren. Es bietet eine solide Grundlage zur Bewertung des Fahrzeugs, ersetzt aber nicht die persönliche Inspektion. Unentdeckte Schäden oder inoffizielle Reparaturen, die nicht dokumentiert wurden, bleiben eine Herausforderung. Eine persönliche Fahrzeuginspektion in den USA und Kanada vor dem Kauf, angeboten durch USCar Trader, kann dieses Restrisiko minimieren.

ClearVIN - Ihre zuverlässige Alternative zu Carfax

ClearVIN ist eine zuverlässige Carfax Alternative, die sich durch umfangreiche und präzise Informationen auszeichnet. Sie bietet Zugang zu Daten von führenden Quellen und Experten der Automobilbranche, einschließlich NMVTIS, NVS, NHTSA, J.D. Power, Black Book und weiteren. Mit ClearVIN erhalten Käufer eine umfassende und vertrauenswürdige Einsicht in die Fahrzeughistorie, die eine fundierte Kaufentscheidung ermöglicht.

phone2021-03-11