Gibt es den US-Defender als Diesel?
Nein. Für den US-Markt wurden nur Benziner angeboten, überwiegend der Sechszylinder P400 und der V8.
Ist die Zulassung in Deutschland aufwendig?
In der Regel nicht, da baugleiche Modelle in Europa verkauft werden. Meist genügen Beleuchtungsumbauten und die Einzelabnahme.
Welche Karosserie ist die richtige?
Der 90 ist kompakt und sportlich, der 110 der Allrounder, der 130 bietet bis zu acht Sitze. Die Wahl hängt vom Platzbedarf ab.
Gilt für dieses Fahrzeug automatisch ein Einfuhrzollsatz von 0 %?
Nein, nicht automatisch. Für ein von der VO (EU) 2026/1455 erfasstes Fahrzeug mit US-Ursprung kann bei direkter Einfuhr in die EU ein Einfuhrzollsatz von 0 % in Betracht kommen. Für Fahrzeuge mit präferenziellem kanadischem Ursprung kann CETA anwendbar sein. Ob die Voraussetzungen im konkreten Fall erfüllt sind, wird individuell geprüft. Bitte sprechen Sie USCar Trader vor dem Kauf an; wir prüfen den möglichen Zollvorteil und begleiten den Vorgang unverbindlich. EUSt und weitere Kosten werden separat geprüft.
Wie zuverlässig ist der neue Defender?
Deutlich besser als frühere Land-Rover-Modelle, wobei Luftfederung, Software und Mild-Hybrid die typischen Prüfpunkte sind.
Wie hoch ist der Verbrauch?
Der P400 liegt realistisch im Bereich von rund 11 bis 13 L/100 km, der V8 deutlich darüber.
Was kostet der Import?
Wir nennen keine Pauschalpreise, sondern erstellen eine transparente Aufstellung aus Fahrzeugpreis, Fracht, Zoll und Steuern.
Sind Ersatzteile verfügbar?
Ja, da der Defender in Europa im Handel ist. Werkstatt- und Teileversorgung sind unproblematisch.